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🏁❤️ SAVE THE DATES – DAS 2. VIER-LÄNDER-TREFFEN 2027! ❤️🏁

Nach dem erfolgreichen 1. Vier-Länder-Treffen im Jahr 2023 ist es endlich wieder soweit:

🇧🇪 🇳🇱 🇱🇺 🇩🇪 Das 2. Vier-Länder-Treffen findet 2027 statt! 🚗❤️

Vier Länder, vier Treffen und eine große Capri-Familie – gemeinsam wollen wir 2027 wieder eine ganz besondere Capri-Reise erleben.

🇧🇪 1. Treffen – Belgien

📅 14. – 16. Mai 2027
Über das Pfingstwochenende fällt in Belgien der Startschuss für das 2. Vier-Länder-Treffen 2027.


Organisiert von Capri Drivers

 

Danach geht die Reise weiter in die Niederlande, wo uns das zweite Treffen der Tour erwartet.


🇳🇱 2. Treffen – Niederlande

📅 11. – 13. Juni 2027
Organisiert vom Ford Capri Club Nederland

Danach reisen wir nach 📍Weiswampach am See in Luxemburg 

🇱🇺 3. Treffen – Luxemburg

📅 2. – 4. Juli 2027
Organisiert von den Capri Frënn Lëtzebuerg

Wir freuen uns ganz besonders, euch in Luxemburg begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit unseren Capri-Freunden ein tolles Wochenende am Weiswampacher See zu verbringen. 🇱🇺❤️

🇩🇪 4. Treffen – Finale

📅 16. – 18. Juli 2027

Das große Finale des 2. Vier-Länder-Treffens findet in Deutschland statt.

🏆 BESONDERE ÜBERRASCHUNG FÜR DIE TREUEN TEILNEHMER! 🎁

Alle Fahrer, die an allen vier Treffen teilgenommen haben, erhalten beim großen Finale ein Überraschungsgeschenk als besondere Anerkennung für ihre Teilnahme an der kompletten Vier-Länder-Tour 2027. ❤️🏁

Vier Länder.
Vier Treffen.
Vier unvergessliche Capri-Wochenenden.

Und vor allem: eine große Capri-Familie! ❤️

📅 Also Termine vormerken, den Capri startklar machen und gemeinsam mit uns auf die Reise gehen!

🇧🇪 Belgien – 14.–16. Mai 2027
🇳🇱 Niederlande – 11.–13. Juni 2027
🇱🇺 Luxemburg – 2.–4. Juli 2027
🇩🇪 Deutschland – Finale – 16.–18. Juli 2027

🏁🚗 DAS 2. VIER-LÄNDER-TREFFEN 2027 – WIR FREUEN UNS AUF EUCH! ❤️


 

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Als der Capri Europa verließ
 

Köln, November 1984.

Der Herbst hatte die Stadt fest im Griff. Kalter Wind zog durch die Straßen, und über dem Ford-Werk lag der typische Geruch von Öl, Metall und Arbeit.

In den Hallen lief die Produktion weiter.

Doch an diesem Tag war etwas anders.

Auf der Linie stand ein Auto, das über viele Jahre die Straßen Europas geprägt hatte:

der Ford Capri Mk3.

Mit seiner langen Motorhaube, dem flachen Dach und dem kurzen Heck sah er noch immer aus wie das, was er immer gewesen war – ein Sportwagen für Menschen, die sich einen Sportwagen eigentlich nicht leisten konnten.

Für viele war der Capri das erste besondere Auto ihres Lebens.

Man sparte dafür.

Man pflegte ihn am Wochenende.

Man stand abends vor der Garage und wischte noch einmal über die Motorhaube, obwohl sie längst sauber war.

Und wenn der V6 gestartet wurde, wusste man sofort:

Das ist ein Capri.

Doch nun ging diese Zeit langsam zu Ende.

Im November 1984 wurde in Köln die Produktion vom Capri eingestellt.

Die letzten europäischen Capri liefen über die Produktionslinie.

Ein Wagen nach dem anderen.

Noch einmal wurden Türen montiert, Sitze eingebaut, Motoren gestartet und Räder befestigt.

Für die Arbeiter war es Arbeit.

Aber für einige von ihnen musste es sich wie ein Abschied anfühlen.

Denn sie hatten den Capri über Jahre gebaut.

Sie hatten gesehen, wie aus Blechteilen ein Auto entstand.

Sie hatten erlebt, wie der Capri vom einfachen Sportcoupé zur Legende wurde.

Und nun wusste man:

Dieser Capri würde nicht mehr für Deutschland gebaut werden.

Nicht mehr für Frankreich.

Nicht mehr für die vielen anderen europäischen Länder, in denen er so viele Fans gefunden hatte.

Die Linkslenker-Produktion war vorbei.

Doch der Capri war noch nicht ganz tot.

In Großbritannien ging seine Geschichte weiter.

Dort wurde er weiterhin als Rechtslenker gebaut.

Noch zwei Jahre sollte der Name Capri auf den Produktionslisten stehen.

Und irgendwann würde auch diese Geschichte enden.

Aber das konnte im November 1984 noch niemand wissen.

Vielleicht rollte an diesem Tag einer der letzten Linkslenker langsam aus der Halle.

Der Motor lief.

Der V6 brummte leise vor sich hin.

Ein Arbeiter blieb vielleicht einen Augenblick stehen und sah ihm nach.

Dann verschwand der Capri durch das Werkstor.

Draußen wartete der November.

Nasse Straßen.

Grauer Himmel.

Und eine Welt, die sich langsam veränderte.

Der Capri fuhr davon – hinein in eine Zukunft, in der er eigentlich keinen Platz mehr hatte.

Aber genau darin lag seine besondere Geschichte.

Denn manche Autos werden gebaut, um irgendwann vergessen zu werden.

Der Capri wurde gebaut, um in Erinnerung zu bleiben.

Und während der letzte europäische Linkslenker seiner Zeit entgegenfuhr, ahnte noch niemand, dass Menschen Jahrzehnte später wieder nach genau diesen Autos suchen würden.

Sie würden sie restaurieren.

Sie würden ihre Motoren wieder zum Leben erwecken.

Und wenn eines Tages wieder ein alter V6 zum ersten Mal seit Jahren anspringt, wird man verstehen, warum der Abschied im November 1984 nicht wirklich das Ende war.

Es war nur der Moment, in dem der Capri begann, zur Legende zu werden.

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Geschichte
Ford Capri MK1A
RS 2600 Rennsport  

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Der Ford Capri Mk1 2600 RS – Der König der Rennstrecke

Als Ford Ende der 1960er Jahre den Capri vorstellte, lautete der Werbeslogan: „Das Auto, das Sie sich immer gewünscht haben.“ Doch schon bald sollte der Capri mehr sein als ein sportliches Coupé für die Straße. Mit dem Capri RS 2600 begann eine Erfolgsgeschichte, die ihn zu einer Motorsport-Legende machte.

1970 entwickelte die Ford-Rennsportabteilung unter der Leitung von Jochen Neerpasch den RS 2600 als Homologationsmodell für den Tourenwagensport. Unter der langen Motorhaube arbeitete ein 2,6-Liter-V6 mit mechanischer Kugelfischer-Einspritzung. Offiziell leistete der Motor 150 PS, tatsächlich erreichten viele Fahrzeuge deutlich mehr. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von rund 200 km/h gehörte der RS 2600 zu den schnellsten deutschen Serienfahrzeugen seiner Zeit.

Für die Rennstrecke entstand eine kompromisslose Version. Gewicht wurde zum Feind erklärt: Türen, Motorhaube und Heckklappe bestanden aus Kunststoff, Seitenscheiben aus Plexiglas, unnötige Ausstattung flog hinaus. Die ersten rund 50 Leichtbauwagen dienten der Homologation und wogen nur etwa 900 Kilogramm. Damit war die Grundlage für den späteren Renn-Erfolg geschaffen.

Auf der Strecke entwickelte sich der Capri RS 2600 schnell zum Schrecken der Konkurrenz. Die Rennmotoren wurden auf bis zu drei Liter Hubraum erweitert und leisteten zunächst etwa 260 PS, später sogar über 300 PS. Der Capri kämpfte auf Augenhöhe mit BMW und Porsche und gewann zahlreiche Rennen der Tourenwagen-Europameisterschaft. Fahrer wie Niki Lauda, Jochen Mass, Dieter Glemser und Jochen Neerpasch saßen am Steuer der Werkswagen und machten den Capri zum Publikumsliebling.

Seinen größten Triumph feierte der RS 2600 1971 und 1972, als Ford die Tourenwagen-Europameisterschaft dominierte. Der bullige V6-Sound, die ausgestellten Kotflügel und die aggressive Straßenlage machten den Capri zu einem Symbol der goldenen Ära des Tourenwagensports. Er bewies eindrucksvoll, dass ein vergleichsweise erschwingliches Coupé den etablierten Sportwagen Paroli bieten konnte.

Bis Ende 1973 wurden insgesamt etwas mehr als 3.500 RS-2600-Straßenfahrzeuge gebaut. Sie dienten nicht nur als sportliche Straßenautos, sondern vor allem als Basis für die erfolgreichen Rennversionen. Heute gehören originale RS 2600 zu den begehrtesten klassischen Ford-Modellen überhaupt und erzielen auf Auktionen hohe Preise.

Der Ford Capri Mk1 2600 RS ist bis heute weit mehr als nur ein Oldtimer. Er steht für eine Zeit, in der Mut, Ingenieurskunst und Rennsport eng miteinander verbunden waren. Sein markanter Auftritt, der unverwechselbare Klang des V6 und seine Erfolge auf Europas Rennstrecken haben ihn zu einer unvergessenen Ikone des Motorsports gemacht.

 Besitzen sie einen Ford Capri bis Bj 1987 ,
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